Gute SEO Texte schreiben für Menschen und Suchmaschinen gleichermaßen

SEO Texte schreiben, die im Internet gefunden werden: In 6 Schritten zum optimalen Beitrag

Du willst SEO Texte schreiben, die …

  • … ganz vorne in den Suchmaschinen (Ecosia, Google, Bing, etc.) auftauchen?
  • Du möchtest dadurch deine Reichweite erhöhen (Website oder Blog), um mehr Traffic auf deine Website zu bekommen?

Dann bist du hier richtig. Ich zeige dir Schritt für Schritt, wie du richtig gute SEO Texte erstellst, die von deinem Zielpublikum im Internet gefunden und geliebt werden.

Darüber hinaus wirst du erfahren, warum du nicht jeden Tag einen neuen Blogbeitrag verfassen musst, um von den Suchmaschinen wahrgenommen zu werden. Das Stichwort lautet: Evergreen Content. Und by the way und ganz ehrlich: Täglich neuen Inhalt zu erstellen ist als Einzelkämpfer_in neben dem Tagesgeschäft auch gar nicht zu schaffen.

Bist du bereit für meine auf Erfahrungen basierende Anleitung zum relevanten SEO-Text?


Inhaltverzeichnis: In 6 Schritten zum guten SEO Text | Anleitung + Beispiele

Grundregeln eines SEO Textes
Ziel deiner SEO optimierten Texte

1. Suche ein Thema, über das du schreiben möchtest
So findest du Themen, die für deine Zielgruppen relevant sind
2. Finde heraus, wonach die Menschen wirklich suchen
Tools für Keywordabfragen
Behalte den Überblick über deine Keywords
3. Lege fest, welches Beitragsformat du welcher Zielgruppe anbieten möchtest
4. Strukturiere und schreibe deinen SEO Text – Beispiel Blogbeitrag
5. Überlege dir einen Call To Action
6. Achte auf die Metabeschreibung und -Titel

Nach der Veröffentlichung deines SEO Textes
Weiterführende Links

Lesezeit: ca. 10 Minuten


Grundregeln eines SEO Textes

  • Du schreibst deinen SEO Text in erster Linie für Menschen.
  • Diese Menschen haben ein bestimmtes „Problem“ (oder Wunsch, Bedürfnis), das mit Hilfe deines Textes gelöst werden soll.
  • Dein Text sollte die beste Antwort auf eine bestimmte Suchintention bieten.
  • Suchmaschinen müssen verstehen, was das Thema deines SEO Textes ist.
  • Erstelle Inhalte, die langlebig, informativ, anschaulich und entspannt zu lesen sind.
  • Weniger ist mehr: Nimm dir viel Zeit für die Themen- und Keyword-Recherche und das Aufbereiten der Inhalte, anstatt schludrig jeden Tag irgendetwas Belangloses zu veröffentlichen.
  • Überlege dir, für wen der Text in welcher Phase der Customer Journey (Kund_innenreise) ist.
  • Habe Geduld, bis dein erstellter Text weit oben in den Suchmaschinen auftaucht.

Das Ziel deiner SEO optimierten Texte

Wenn du eine Website hast, dann sollte sie folgende Ziele anvisieren:

  1. Deine Inhalte werden im Internet gefunden und angeklickt.
  2. Du überzeugst die Besuchenden mit deinem Text, deinen Bildern, Grafiken und Videos von deinen Leistungen / Produkten, so dass sie im besten Fall jetzt oder später …
  3. … eine Aktion auf deiner Webseite ausführen (Anfrage senden, Produkt kaufen, Anruf tätigen, etc.).

In diesem Beitrag konzentrieren wir uns auf Punkt 1 und zum Teil auf Punkt 2.


1. Suche ein Thema, über das du schreiben möchtest

Den Zahn muss ich dir leider schon ganz am Anfang ziehen: Nicht immer sind die Themen, die einem am Herzen liegen, die beste Wahl. Zumindest nicht, wenn du mit deinem Blogbeitrag im Internet erfolgreich sein möchtest.

Das bedeutet: Finde ein Thema, das für dein Zielpublikum relevant ist. Es bringt nichts, sich 4.000 Worte lang über Frisuren der 30er Jahre in Bad Tupfingen auszulassen, wenn sich außer dir niemand für das Thema interessiert (du Freak, haha …).

So findest du Themen, die für deine Zielgruppen relevant sind

Wenn du bereits ein Business am Laufen hast, höre deiner Kundschaft genau zu. Bleiben wir bei den Frisuren – welche Probleme, Sorgen oder auch Freuden in Bezug auf Frisuren, Styling und was sonst noch dazu gehört, teilen die Menschen mit dir? Wenn du noch in der Gründungsphase steckst kannst du (zudem) eine Umfrage im Freundes- und Bekanntenkreis starten. Überlege dir Fragen, die für dein Unternehmen oder Projekt wichtig sind.

Du kannst auch von deiner Konkurrenz lernen. Was macht sie gut? Was macht sie nicht so gut?

Bleiben wir beim angeführten Thema. Menschen werden mit Sicherheit „Haarausfall“ bei Google eingeben, wenn das ihr Problem ist.

Die Frage ist, was könnten die Leute sonst noch eingeben, um eine Antwort auf ihr Problem zu finden?

Lege eine Tabelle an und notiere die großen Themen. Brainstorme, welche Begriffe oder Phrasen in Bezug auf das Thema des weiteren relevant sein könnten. Dann geht es weiter mit dem nächsten Schritt.


2. Finde heraus, wonach die Menschen wirklich suchen

Jetzt wird es spannend! Wir überprüfen, ob du mit deinen Vermutungen richtig liegst.

Du bist im Besitz einer Liste mit Themen und möglichen Keywords, die für deine Kundschaft von Interesse sein könnten. Jetzt gilt es herauszufinden, ob Frau Peters der einzige Mensch auf Erden ist, dem die Haare nach dem Bürsten ausfallen oder ob das Thema auch für andere von Interesse ist.

Um der Sache auf den Grund zu gehen, musst du eine Keywordrecherche machen.

Screenshot Keyword Recherche mit dem Google Keywordplanner Suche ausweiten
Keywordrecherche mit dem Google Keyword Planner

Was du nun tust ist folgendes: Suche dir ein Tool, um deine gewählten Keywords abzufragen. Wird der Begriff von Menschen wirklich in die Suchmaschine eingegeben? Wie oft wird danach im Schnitt im Monat gesucht?

Warum ist das wichtig? Weil du so sehr schnell erkennst, ob dein Thema von Bedeutung ist.

Screenshot Keyword Ideen Recherche mit dem Google Keywordplanner
Ähnliche Suchanfragen finden mit dem Google Keyword Planner

Mit dieser Methode hast du zudem eine große Chance darauf, auf andere Probleme im Zusammenhang mit deinem Thema bzw. Keyword zu stoßen, die dir vielleicht nicht bewusst waren.

Tools für Keywordabfragen

Für einen ersten, schnellen Check hilft dir z. Bsp. das Karma-Tool.

Wenn du auf der richtigen Fährte bist, suche nach ähnlichen Keywords. Um einen größeren Einblick zu bekommen, bieten sich folgende Tools an:

  • Keywordplanner von Google (du brauchst ein AdWords-Konto)
  • Seobility oder Ubersuggest (3 kostenlose Abfragen täglich möglich)
Behalte den Überblick über deine Keywords

Nun speicherst du die Abfrage bzw. die Keyword-Ideen als CSV-Datei auf deinem Computer, öffnest sie und fügst den Inhalt deiner Tabelle (Strg + v) hinzu. Tipp: Öffne dafür ein neues Datenblatt und gib ihm einen aussagekräftigen Namen.

Screenshot Keyword-Ideen und Monitoring-Tabelle
Tabelle fürs Keyword-Monitoring anlegen
Screenshot Textimport aus CSV Datei in eine Tabelle
Einfügen des Inhalts aus deiner CSV-Datei in eine Tabelle

Jetzt kannst du dir wunderbar die Suchbegriffe heraussuchen, die für dein Thema Sinn machen und nach denen wirklich im Internet gesucht wird.

Werfe auch einen Blick auf die W-Fragen. Die Menschen sprechen Suchanfragen in ihr Telefon, weswegen sich die Art der Suche in den letzten Jahren verändert hat. Weiterführende Literatur findest du dazu ganz unten.

Bedenke: Bearbeite je Webseite (z. B. www.schoene-frisur.de/haar … fall) ganz genau ein Thema. Natürlich kannst du dein Thema ausschmücken und Bögen zu verwandten Themen spannen. Wenn du aber über Haaraus … ll berichtest, brauchst du nicht noch über die Innenausstattung deines Salons zu philosophieren.

Tipp: Gebe das Keyword in die Suchmaschine ein. Schau dir die Beiträge der ersten Platzierungen zum Thema an. Überlege dir, was du besser machen kannst oder welche Punkte diese Beiträge nicht behandeln.

Wenn du bereits eine Website hast, solltest du dir zusätzlich die Suchanfragen in der Google Search Console ansehen.


3. Lege fest, welches Beitragsformat du welcher Zielgruppe anbieten möchtest

Es ist sehr wichtig zu wissen, wen du mit deinem Text ansprechen möchtest. In welcher Phase steckt diese Zielgruppe? Will sie sich informieren, Produkte vergleichen oder kaufen?

Wenn du das herausgefunden hast, kannst du viel besser das Format und den Aufbau deiner Webseite festlegen. Soll es ein informativer Blogbeitrag, eine spezielle Landingpage, eine Produkt-Einzel oder -Übersichtsseite sein?

Grafik drei Phasen Customer Journey für SEO Text
Die Phasen deiner Zielgruppen von der Aufmerksamkeit bis zum Kauf // erstellt mit canva.com

Kurze Anmerkung zu den abgebildeten Phasen. Das Schaubild ist nicht ganz vollständig. Nach dem Kauf oder einer Buchung wirst du (hoffentlich) weiterhin mit der Person in Kontakt sein. Hier kommen dann z. B. Webseiten für Support-Anfragen oder spezielle Angebotsseiten für deine Stammkundschaft ins Spiel.

Wir haben festgestellt: Es macht einen Unterschied, ob du einen informativen Blogbeitrag, eine Schritt-für-Schritt-Anleitung oder eine Verkaufswebseite erstellen willst. Wenn du das alles festgelegt hast, weißt du auch viel besser, wie du mit den Besucher_innen deiner jeweiligen Webseite sprechen möchtest.

Deine erstellte Keywordübersicht liefert dir zu den verschiedenen Phasen die passenden Suchbegriffe. Du musst sie nur finden und entsprechend clustern. Als Beispiel: a) „Kaugummi Geschmackssorten“ versus b) „Kaugummi Erdbeergeschmack kaufen“.

Wenn du Kaugummis verkaufst und siehst, dass es die Suchanfrage a) gibt, wirst du wahrscheinlich eine schöne Übersichtsseite aller oder zumindest der Best-Seller-Kaugummisorten erstellen. Für die Suchanfrage b) kannst du dann zusätzlich eine einzelne Produktseite mit einem Kaufen-Button erstellen. Du hast das Produkt gar nicht im Sortiment? Na dann mal schnell zum Großmarkt! Außerdem sind hier gegenseitige, interne Verlinkungen möglich.

Oder wie siehst du das? Klingt logisch, oder?

Das hier ist die kniffligste Sache. Das Schreiben ist eine Kunst für sich, einen Beitrag zu strukturieren eine reine Fleißangelegenheit. Egal, wobei du Hilfe brauchst – du kannst mich jederzeit über mein Kontaktformular oder direkt per E-Mail anschreiben.


4. Strukturiere und schreibe deinen SEO Text – Beispiel Blogbeitrag

  • Finde einen Einstieg (Einleitung). Sag den Leser_innen, was sie in deinem Beitrag erwartet.
  • Überlege dir einen roten Faden, frage dich: Warum schreibe ich den Beitrag, was will ich mit meinem Blogartikel erreichen?
  • Baue Zwischenüberschriften ein und platziere dort Keywords. Achte auf die Hierarche: H1-H6.
  • Erstelle ein Inhaltsverzeichnis.
  • Nutze Medien zur Veranschaulichung wie Bilder, Videos, erklärende Grafiken, etc. und verpasse ihnen einen Titel, Beschreibung und Alt-Text. Auch hier bitte Keywords einbauen.
  • Schließe den Text mit einem Fazit.
  • Lasse ausreichend Platz zwischen Textblöcken und Überschriften.
  • Fette wichtige Keywords und Phrasen (bold tags). Vermeide gefettete Duplikate und beschränke dich auf einzelne Wörter oder kurze Phrasen.
  • Arbeite mit Aufzählungen.
  • Streue die gefundenen Keywords ein.
  • Nutze Synonyme und unterschiedliche Schreibweisen (Haarbürste, Haar Bürste, Haar-Bürste, …), aber übertreib es nicht! Der Text soll natürlich klingen.
  • Verlinke Keywords aus deinem Text intern mit anderen Seiten / Beiträgen (und umgekehrt), die dazu passen.
  • Verlinke passende Beiträge von anderen Websites (extern), damit deine Leser_innen sich woanders tiefergehend informieren können.
  • Achte darauf, dass das Keyword in der URL vorkommt.
  • Nutze kurze und verständliche Sätze.
  • Nutze die aktive Sprache. Vermeide Füllwörter (fällt mir selber schwer …).
  • Arbeite zur Veranschaulichung mit Beispielen.

Um zu kontrollieren, ob du einige der aufgeführten Punkte hier erfüllst, kannst du bei WordPress ein SEO-Tool wie Yoast oder das von Rank Math installieren und nutzen. Mit Hilfe dieser Tools lassen sich auch sehr gut Metabeschreibung und -Titel eingeben (siehe Punkt 6.)


5. Überlege dir einen Call To Action

Was sollen die Besuchenden tun, wenn sie auf deiner Webseite sind? Anders gefragt: Was möchtest du mit deinem Beitrag / deinem SEO optimierten Text erreichen? Es kann nie schaden, einen CTA-Button einzubauen.


6. Achte auf die Metabeschreibung und -Titel

Zu guter Letzt solltest du vor dem Veröffentlichen deines Textes Meta-Description und -Title einfügen. Das ist der Teil, der auf den Suchergebnisseiten bei Google erscheint. Wir sprechen auch vom SERP-Snippet. SERP ist die Abkürzung für Search Engine Results Page. Beschreibung und Titel sollen zum Klicken verführen! Diejenigen, die nach deinem Keyword gesucht haben, sollen so zu deinem SEO Text finden. Dafür gibt es bei WordPress Plugins. Schaue in meinem Beitrag WordPress SEO vorbei, um mehr über das Thema zu erfahren.

Es ist ganz wichtig, dass dein SEO Text bzw. deine erstellte Webseite das hält, was zuvor dein SERP-Snippet (also deine eingefügte Metabeschreibung und der Titel) versprochen hat. Es bringt nichts, wenn du einen reißerischen Titel einfügst, der nichts mit dem Inhalt deines Textes zu tun hat. Die Besucher_innen verschwinden dann nämlich ganz schnell von deiner Seite und das wiederum ist kein gutes Zeichen für Google.

Am Rande: Seit einigen Wochen verändert Google stärker als zuvor eigenmächtig die Snippets. Warum das so ist und was du dagegen tun kannst erfährst du weiter unten, wenn du den weiterführenden Link anklickst.


Nach der Veröffentlichung deines SEO Textes

Damit dein optimal recherchierter, toll geschriebener und übersichtlich strukturierter Text schnell in den Google-Index aufgenommen wird, reiche ihn mit Hilfe der Search Console bei Google ein.

Nutze ein Monitoring-Tool, um deine Platzierung für den Beitrag und die genutzten Keywords im Blick zu behalten. Schau in die Google Search Console, um neue Keywords zu entdecken und um sie deinem Text hinzuzufügen. Natürlich geht es nicht nur um die Platzierung eines neuen Keywords innerhalb deines Textes, du solltest diese mit ausreichend Kontext versehen.

So hältst du deinen Beitrag immer up-to-date und bist am Nerv der Zeit. Wir sprechen hier von Evergreen Content.

Dein Beitrag wird eventuell wachsen. Sollte er zu mächtig werden, kannst du darüber nachdenken, den Inhalt auf mehrere Beiträge aufzuteilen.

Wenn du deinen Text weiter SEO optimieren möchtest und richtig ambitioniert bist, kannst du dich zudem mit der WDF*IDF Analyse deiner SEO Texte beschäftigen. Unten findest du weiterführende Links zu diesem spannenden Thema.

Außerdem kannst du mit deinen Texten noch mehr Resonanz bei deinen Zielgruppen erzielen, wenn du genau ihre Probleme, Wünsche oder auch Ziele ansprichst. Dafür werfe einen Blick auf Bewertungen, Kritiken etc. im Internet. So erfährst du, was den Menschen an bestimmten Produkten oder Dienstleistungen gefällt / nicht gefällt (weiterführender Link zum Ebenen-Modell siehe weiter unten).

Tipp: Teile deinen Beitrag in deinen Sozialen Medien, weise über deinen Newsletter darauf hin und überwache das Ranking für den Beitrag sowie die Keywords.

Denke daran, dass ein allgemeiner Beitrag über ein bestimmtes Thema dir eventuell nicht viel bringt, wenn du ein Ladengeschäft in Bad Hintertopfinken hast. Jemand, der / die in Sankt Engelsberg ein Problem mit der Frisur hat, wird sehr wahrscheinlich nicht in deinem Salon vorbeischauen. Deswegen ist es so wichtig zu wissen, warum du Zeit in einen Text steckst.

Wenn ich nun eine Top-Platzierung mit dem Keyword „Haarausf …“ (ihr wisst schon) erziele, sollte ich wahrscheinlich etwas an diesem Text ändern. Für das Thema „Haarausf …“ will ich natürlich nicht bei Google ranken!


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Optimierung für Frage-Keywords mit W-Fragen und den richtigen Tools. – Semrush

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