Google Ranking verbessern: 6 Tipps | Webseitenliebe

Google-Ranking verbessern: 6 Tipps zum sofort Umsetzen

Endlich im Internet gefunden werden, endlich mehr Klicks auf die Website und mehr Anfragen durch ein besseres Google-Ranking! Ein Traum, der auch für dich wahr werden kann!

Google-Ranking verbessern, so geht es. 6 leicht umsetzbare Tipps.

Lesezeit: ca. 7 Minuten

Hier erfährst du, wie du dein Google-Ranking verbessern kannst. Weil das alle Website-Betreiber:innen wollen, ist es gut, dass du dich jetzt darum kümmern willst!


Laut einem Beitrag von Statista* beläuft sich der Markenanteil von Google in Deutschland auf ca. 90%. Aus dem Grund schauen viele Unternehmen bei der Suchmaschinenoptimierung auf Google.

Wenn du eine bessere Google-Platzierung erzielst, sparst du Geld. Du musst nämlich weniger bis kein Geld in Anzeigen stecken.

➔ Je weiter vorne deine Website bei Google erscheint, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass sie angeklickt wird.

➔ Je mehr Besuche deine Website zu verzeichnen hat, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass am Ende jemand deine Produkte oder Leistungen kauft.


Du hast bereits SEO-Plugins installiert, die Ampeln stehen auf grün, alle Zeichen stehen auf „gutes Ranking“? Dennoch bist du nicht zufrieden? 

Das wundert mich nicht, denn SEO ist eine komplexe Angelegenheit, die mehr als grüne Ampeln braucht.

SEO-Tools können bei der Analyse und Auswertung deiner Maßnahmen aber sehr hilfreich sein, keine Frage. Es gibt Tools, die kannst du direkt in WordPress installieren (z.B. Yoast oder Rank Math, Matomo). Dann gibt es All-in-One-SEO-Plattformen wie ↗ Seobility* (➔Werbung), Semrush oder Ahrefs. Nutze die kostenlose Google Search Console für die technische Überwachung sowie Einblicke in die Suchanfragen, die zu deiner Website führen.


Meist schon. Noch mehr Traffic bekommst du allerdings, wenn du deinen Webseiten passende Meta-Titel und -Beschreibung hinzufügst, die in der Google-Suchergebnisliste (SERP) auftauchen.

Diese sollen zum Anklicken animieren.

Meta-Angaben bzw. ↗ Meta-Description einfügen (➔ mehr Infos) kannst du mit Hilfe eines SEO-Plugins wie Yoast oder Rank Math.

Screenshot Google Snippet Vorschau mit Plugin Rank Math in WordPress
Screenshot: Meta-Angaben mit Rank Math hinzufügen. [zum Vergrößern draufklicken]

Außerdem solltest du eine Keyword-Recherche machen und dich damit auseinandersetzen, welche Suchintention die Suchmaschinen-Nutzer:innen haben.

Denn: Eine Nummer-1-Platzierung für ein Keyword,

  • nachdem nicht gesucht wird,
  • dessen dazugehörige Webseite nicht angeklickt wird oder
  • dessen Seiten-Inhalt nicht die Suchintention erfüllt

ist so hilfreich wie eine Gardine ohne Gardinen-Stange.


Du kannst deine Website mit Hilfe von bezahlten Anzeigen (Ads) ganz vorne in den Suchergebnissen platzieren lassen. Diese Einträge sind als Werbung markiert. Anzeigen eignen sich als Überbrückungsmethode, bis deine Webseite „von allein“ ganz oben bei Google auftaucht.

Google Platzierung: Einträge durch bezahlte Anzeigen versus organische Suchergebnisse
Google Platzierung: Einträge durch bezahlte Anzeigen. [Zum Vergrößern draufklicken]

Um bezahlte Anzeigen geht es hier allerdings nicht. Wir wollen nämlich Geld sparen und mit einem besseren Ranking kostenlos Traffic auf unsere Website ziehen!


Unser Ziel: Durch gezielte Maßnahmen wollen wir deinen Webseiten ein höheres Suchranking verpassen! Wir sprechen hier von organischen Einträgen in den Suchergebnissen.

Google Platzierung: Organische Suchergebnisse
Google Platzierung: Organische Suchergebnisse. [Zum Vergrößern draufklicken]

Diese kosten dich im Gegensatz zu den bezahlten Anzeigen nichts, außer Fleiß und Geduld sowie etwas Know-How.


Wirf einen Blick auf alle Webseiten und schaue dir die Inhalte an. Behandelt jede einzelne Seite auch nur ein einziges Thema? Fokussiere dich! Vermische nicht völlig unterschiedliche Themen, denn das verwirrt nicht nur deine Website-Besucher:innen, sondern auch Google.

Denke an eine ↗ Keywordrecherche und die Suchintention der Suchmaschinen-User. Denn: Wenn du weißt, welche Inhalte die Suchmaschinen-Nutzer:innen erwarten und diese dementsprechend anpasst, ist das die halbe Miete für ein besseres Ranking.


Strukturiere jede einzelne Webseite übersichtlich und nutze Keywords, die für das Thema relevant sind. Baue diese Keywords auch in Überschriften ein.

Achte auf eine Überschriften-Hierarchie: H1, H2, H3, H4, …

Dein Text sollte „natürlich“ klingen, denn du schreibst für echte Menschen. Nutze Synonyme und verzichte auf Keyword-Stuffing.

Auch hier gilt: Übertriebenes Einbauen von Keywords kommt nicht nur bei deinen Leser:innen doof an, sondern auch bei Google.

Passend dazu: ↗ SEO-Texte schreiben: In 6 Schritten zum Text, der für dein Zielpublikum relevant ist.


Links, die auf deine Website verweisen, sind fürs Ranking immer noch ausschlaggebend.

Je mehr hochwertige Websites auf deine Website per Link zeigen, desto relevanter erscheinen deine Inhalte aus Googles Sicht.

Damit ist klar: Backlink-Building zu betreiben macht sich langfristig bezahlt. Aber Achtung: Finger weg vom blinden Link-Kauf.

So kommst du an Backlinks:

  • Trage dich in Branchenportale wie Gelbe Seiten, dasortliche.de oder Google MyBusiness ein.
  • Schreibe gute Blogartikel, die geteilt und verlinkt werden.
  • Suche nach Kooperationen, die zu deinem Business passen und baue eine Netzwerk-Webseite auf.
  • Schreibe Gastartikel und verlinke dort deine Website.

Um deinen Texten noch mehr Relevanz zu geben, kannst du zum Thema passende Bilder oder Videos einbauen. Gut gestaltete Erklär-Grafiken kommen bei den Leser:innen gut an.

Durch Videos kannst du die Verweildauer deiner Website-Besucher:innen erhöhen. Das ist ein gutes Signal für Google, denn es zeigt, das deine Webseite relevant ist. Relevante Websites liebt Google, wer hätte das gedacht?! 😉

Auch hier gilt: Füge den Bildern und Videos Meta-Description hinzu und verpasse ihnen aussagekräftige Dateinamen. Schreibe das Keyword in den Dateinamen. Du kannst nämlich auch mit diesen Medien deine Google-Treffer verbessern.


Die Ladegeschwindigkeit einer Website ist zwar einer von vielen Ranking-Faktoren, um deine potenzielle Kundschaft bei Laune zu halten allerdings exorbitant wichtig.

Google trennt mittlerweile strikt zwischen mobil und Desktop. Wenn du also die Ladegeschwindigkeit deiner Webseiten überprüfst, schau dir unbedingt beide Werte an. Wenn deine Website zu langsam lädt, liegt das Problem oftmals an zu großen Fotos – wenn sie mehrere MBs groß sind, solltest du sie verkleinern.

Mache den Pagespeed-Test: ↗ Wie schnell lädt deine Seite?

Alternativ bietet dir die Search Console ebenfalls Informationen zum Pagespeed deiner Website.

Mehr erfahren über eine vollumfängliche ↗ Website Analyse.


Wirf einen Blick auf jede einzelne deiner Webseiten und verlinke jene, die thematisch zueinander passen.

Das heißt, du suchst nach Begriffen, auf die du einen Link setzt, der zu einer anderen Webseite führt. Der Begriff muss natürlich zum Inhalt der verlinkten Seite passen.

So gibst du dem verlinkten Begriff (Keyword) noch mehr Bedeutung innerhalb deines gesamten Web-Auftritts. Damit zeigst du Google, welche Themen und Keywords relevant sind.

Pluspunkt: du kannst deine Website-Besucher:innen von einem Thema zum nächsten lenken, was die Verweildauer erhöht. Damit sendest du gute Nutzungssignale an Google!

Angela Beyer von www.webseitenliebe.de | Online Marketing Beraterin

Moin, ich bin Angela.

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Deine Rankings bei Google zu erhöhen ist eine Sache von Fleiß, Know-How und Geduld.

➔ Eines musst du unbedingt im Hinterkopf behalten – ein besseres Ranking kommt nicht von heut auf morgen. Du brauchst eine Strategie und Zeit, bis du erste Erfolge feiern kannst. 

Die gute Nachricht ist, dass du es schaffen kannst! Das Internet ist voll von Tipps und Anleitungen, die du dir anschauen und direkt umsetzen kannst. 

➔ Suche dir Nischenthemen und Longtail Keywords, die deine Konkurrenz nicht im Blick hat. Und vor allem: Bleibe optimistisch.


1. Wähle ein Thema je Webseite
2. Beachte die Suchintention der Suchmaschinen-Nutzer:innen
3. Nutze Keywords, auch in Überschriften
4. Betreibe Backlink-Building
5. Binde Bilder und Videos ein
6. Verbessere die Lade-Geschwindigkeit deiner Website
7. Verlinke deine Webseiten miteinander

Wenn du Anzeigen schaltest, kannst du so viel Geld für eine Platzierung bieten, wie du willst. Wenn du ein gutes Google-Ranking ohne Anzeigen haben möchtest, kostet es dich Geduld, Know-How und Zeit. Wenn du jemanden für SEO beauftragst, kommt es auf die Preise der SEO-Beraterin an.

Indem du SEO machst und dir einen Google MyBusiness-Eintrag zulegst.


Weiterführende Links

Blogbeitrag von Seobility zum Thema interne Verlinkungen.

Ernte die ↗ Low-Hanging Fruits – Hole mehr aus deiner Website heraus: 3 Tipps

* Titel: ↗ „Statistiken zu Suchmaschinen“ von www.statista.de (Beitrag vom 10.11.21)

WordPress-Suchmaschinenoptimierung – Ein Leitfaden für Beginner


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